Günter Pfeifer
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Siebold
Die Südseite des Grundstücks am Rande
eines Dorfes ist auch die Straßen- und Er-
schließungsseite. Dies bedingt ein ganz
nach Westen orientiertes Gebäudekonzept.
Resultierend aus der Holzkonstruktion mit
geringer Spannweite, fällt der Grundriss
des Hauses sehr schlank aus. Die Räume
werden U-förmig um den Hof gelegt; die
Erschließung mit der zweiläufigen Treppe
auf der Südostseite sortiert die Nutzung
auf selbstverständliche Weise. Ein über-
dachter Gang auf der Westseite sorgt für
Sonnen- und Wetterschutz. Auf der Nord-
seite sind an einem offenen Durchgang ei-
nige Nebenräume angeordnet, die als Kel-
lerersatz dienen. Vom offenen Durchgang
gelangt man über eine Außentreppe in den
Abstellraum des Obergeschosses, der auch
als Erweiterungsfläche zum Wohnen vorge-
sehen ist. Dem üblichen Streit mit der Ge-
nehmigungsbehörde ist das zur Außenseite
hin geneigte Pultdach geschuldet. Die Trau-
fe zum Hof wäre aus Belichtungsgründen
besser gewesen. Das vollständig in Holz
konstruierte Haus ist eine Fachwerkkon-
struktion mit einem Achsmaß von 1,25 m.
Die Außenverschalung aus Tannenholz ist
als senkrechte Stulpschalung ausgeführt
und muss regelmäßig gewartet werden.
Die Holzlamellen sind aus den Elementen
regionaler Architektur transformiert, eben-
so wie die Erkerelemente am Wohnraum
und am Hauseingang.
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Lorenz Lorenz Lorenz Lorenz Lorenz
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