Günter Pfeifer
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Bjerregaard
Die offensichtliche Unbebaubarkeit des
Grundstücks reizte den Bauherrn, genau
an dieser Stelle in einem Dorf im Süd-
schwarzwald eine Neubebauung zu wa-
gen. Die extreme Hangsituation und die
Straßenkrümmung zwingen uns, das
kleine Raumprogramm in zwei Häusern
unterzubringen. Das obere Haus ist mit
großzügigen Räumen für die dreiköpfige
Familie ausgestattet; das untere Haus
ist das Gästehaus, in dem sich auch die
Garage befindet. Die eindeutige einsei-
tige Ausrichtung des Gebäudes nach
Südwesten wird mit einem galerieartigen
Grundriss gelöst. Die Galerien verbergen
sich hinter großen gerasterten Glaswän-
den, die sich zum Luftraum des Erdge-
schosses hin öffnen lassen. Die Belich-
tung des Hauses erfolgt fast ausschließ-
lich über die zweigeschossigen nach Sü-
den ausgerichteten Fenster, die übrigens
für die passive solare Nutzung des Hau-
ses besonders förderlich sind. Die drei-
läufige Treppe in der Mitte des Hauses
ist präzise um ein Treppenloch geschnit-
ten und mündet ins Dachgeschoss mit
dem kleinen Apartment für die Tochter.
Die kleine Freiterrasse im Süden ist die
Erweiterung des Essraumes und die Ver-
bindung zum Gästehaus, das ebenfalls
Anschluss an den Freibereich hat. Beide
Häuser werden über lange Freitreppen
von der Straße her erschlossen.
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Bjerregaard Bjerregaard Bjerregaard Bjerregaard Bjerregaard Bjerregaard
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